Hausmusikabend

Wie alljährlich am letzten Januarwochenende, so fanden auch dieses Jahr wieder zwei Hausmusikabende statt, doch dieses Mal mit einer Besonderheit im Programm! Statt ausschließlich musikalischer Beiträge konnten die Zuhörer in diesem Jahr auch literarischen Texten lauschen. Auch wenn natürlich noch immer überwiegend Musik gemacht wurde, sorgte dies doch für ein wenig Abwechslung in den Ohren. Der üblicherweise besser besuchte Freitag bot auch dieses Jahr wieder ein wenig mehr Beiträge und brachte dementsprechend auch mehr Besucher mit sich, als der darauffolgende Samstag. Es beeindruckten Orgelklänge in der Sommerkirche, Violinen und Klavierklänge im etwas wärmeren Oratorium, wo auch Gesangs-, Flöten- und Celloschüler Stücke zum Besten gaben. In der Pause konnte man sich bei Punsch und Gebäck ein wenig stärken, um der zweiten Hälfte mit der gleichen Aufmerksamkeit zuzuhören.

Der etwas kürzere Samstag war leider geprägt von diversen Krankheitsfällen oder im Stau stehenden Klavierbegleitungen, was jedoch unabsichtlicher Weise auch zur Belustigung des Publikums beitrug. Dennoch war das Hörerlebnis nicht getrübt. Ganz im Gegenteil, die Musikalität der Beiträge litt nicht im Geringsten darunter. So wurde zum Beispiel noch spontan ein Lehrerensemble zusammengestellt, die das Stück der krank gewordenen Schüler präsentierten, womit dem Publikum auch dieser Beitrag nicht vorenthalten wurde. So waren diese Abende doch wieder eine gelungene Veranstaltung und boten die Möglichkeit zu erfahren, wie sehr sich manche Schüler seit dem letzten Jahr gesteigert haben oder man konnte gänzlich neue Ensembles oder Solisten hören, denn dieses Mal trauten sich sogar einige neue Gesichter auf die Bühne.

Alina Ehret (Promotion 2014/2018)

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