Klostertag

Der Klostertag bedeutet für uns alle vor Allem das Nachempfinden des Friedens eines Klosteralltages. Das bedeutet, dass wir uns in den Rhythmus von beten, essen und arbeiten begeben. Vor Allem versuchen wir die Hektik und das Geschwätz des Alltags hinter uns zu lassen indem wir Kommunikation vermeiden. Dadurch wird der Klostertag zu etwas ganz Besonderem. 

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Abiturfeier 2016

Sie haben die letzten vier Jahre gemeinsam gelebt, gelernt und gelacht. Nun erhielten die 19 Abiturienten des Evangelischen Seminars Maulbronn im festlichen Rahmen ihre Abschlusszeugnisse. Wir freuen uns, dass alle Abiturienten des Jahrgangs das Abitur bestanden haben. Besonders erfolgreich waren neben Daniel Weissert, der das Gymnasium mit der Traumnote 1,0 abschloss, auch Stella Falgenhauer, Lisa Fritsch, Philipp Lutz und Helene Weinbrenner. Sie erhielten ein e-fellows-Stipendium für hervorragende Abiturergebnisse. Des Weiteren wurden Preise für herausragende Leistungen in bestimmten Bereichen verliehen.

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Wir gratulieren den Preisträgern des Evangelischen Seminars Maulbronn 2016:

Schulpreis für besonderes Engagement:  Lisa Fritsch
 

Stella Falgenhauer

 
Vorschlag zur Studienstiftung des Deutschen Volkes:  Helene Weinbrenner 
 
 
Adolf-Mann-Preis: Stella Falgenhauer
    
Humanismus heute:  Stella Falgenhauer (Latein und Griechisch)
  Philipp Lutz (Latein und Griechisch)
  Finn Matzel (Latein)
  Helene Weinbrenner (Latein und Griechisch)
  Daniel Weissert (Griechisch)
 
 
Eberhardt-Stiftung (Musik): Finn Matzel
  Annemarie Pfahler
  Ana-Carina Schmidt
  Daniel Weissert
   
Hermann-Maas-Preis (Ev. Religion):  Lisa Fritsch
   
Paul-Schempp-Preis (Ev Religion):  Annemarie Pfahler
  Helene Weinbrenner
  Daniel Weissert
   
Schulpreis Englisch: Lisa Fritsch 
   
Scheffelpreis (Deutsch): Daniel Weissert
   
Mathematik (DMV): Daniel Weissert 
   
Chemie (GDCh):  Rasmus Möring

 

 

Lateiner-Exkursion

Exkursion der Lateiner zur Lusoria Rhenana und ins Terra-Sigillata-Museum

Am 14. Juni unternahmen die Lateinschüler der Klasse 10 des Salzach-Gymnasiums Maulbronn und der vierstündige Kurs Latein – bestehend aus Schülern des SGM und des Evangelischen Seminars – eine Exkursion nach Rheinland-Pfalz. 

Beim zweistündigen Rudern auf dem Römerschiff Lusoria Rhenana in Neupotz stellten die Schüler unter Beweis, dass sie brauchbare römische Legionäre gewesen wären. Die Lusoria Rhenana ist die originalgetreue Rekonstruktion eines römischen Patrouillenschiffs, mit dem die Römer ab dem dritten Jahrhundert n. Chr. den „nassen Limes“ (bestehend aus Rhein, Iller und Donau) gegen Einfälle der Barbaren verteidigten. 

Am Nachmittag folgte ein Besuch des Terra-Sigillata-Museums in Rheinzabern, wo nicht nur eine Museumsführung, sondern auch das Töpfern einer Terra-Sigillata-Schale und ein Gang zu den ausgegrabenen antiken Brennöfen auf dem Programm stand. Das römische Tabernae war das Zentrum der römischen Terra-Sigillata-Herstellung im deutschen Südwesten. 

von Jörg Lindauer

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Hip Hop AG

Unter der Hip Hop AG einer Schule kann man sich so einiges vorstellen…

Choreographien nachtanzen ist jedoch wahrscheinlich das Einzige, was einem erstmals in den Sinn kommt. Doch Hip Hop tanzen, aber auch allgemein tanzen, ist etwas, das so viel mehr ist als nur eine Schrittfolge. So haben wir uns den Namen B.F.A.B.B. (Born From A Boom Box) gegeben, da wir alle einen Rhythmus in uns haben, der unser Leben lebhaft macht. Die Hip Hop AG stellt nicht nur einen Ausgleich zum Alltag dar, sondern bietet neben dem Lernen der Choreographien auch das Lernen von Freestyle. 

Die Hip Hop AG ist etwas Einzigartiges und erfrischend für manche Semis neben dem klassischen Musikunterricht.

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Macbeth

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Bilder von Conrad Schmitz

In diesem Schuljahr wagte sich die Theater AG des Seminars Maulbronn an eine der großen Tragödien William Shakespeares: Macbeth.

Der Namensgeber des Stücks, ein schottischer Adliger, ist maßgeblich an der Niederschlagung einer Rebellion gegen den guten König Duncan beteiligt. Auf dem Weg zu diesem prophezeien ihm drei Hexen den Titel, den der besiegte Verräter getragen hatte, und darüberhinaus die Königswürde. Diese Weissagung trifft Macbeth an seinem wunden Punkt: Dem auch von seiner krankhaft ehrgeizigen Frau eingeforderten Drang nach Höherem. 

Und wirklich: Duncan verleiht Macbeth unmittelbar darauf den besagten Titel. Macbeths eigene und seiner Frau Pläne wirken plötzlich wie vom Schicksal vorbestimmt. So kann den beiden das Erreichte nicht mehr genügen. Nach der Erfüllung aller Sehnsüchte löst sich Macbeths Dasein in brutaler Gewalt, Vereinsamung, Verlustängsten und Gewissensbissen auf und offenbart in abgründiger Weise die Sinnlosigkeit des unbedingten Willens zur Macht. 

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