Lehrerfragebogen No4

Den dritten Fragebogen haben viele wieder richtig zugeordnet: Er stammt von Fr. Heinzelmann. Und es gab auch noch ein paar richtige Mails für den zweiten: Dieser war von Herrn Eberhardt. Erratet ihr auch den nächsten? Tipps wie immer an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1. Warum sind Sie am Seminar?

Weil mich die Erzählungen vom Seminar, vom Alltag in Maulbronn und vom Miteinander von Semis und Lehrern so begeistert haben, dass ich mich aufs Semi beworben habe - et voilá!

2. Kurswahl: Was würden Sie heute wählen?

Unabhängig von der Kombinationsmöglichkeit: Psychologie, Philosophie, Religion, Politik, Biologie, Mathematik, Englisch, Sport, Literatur, Arabisch, Informatik

3. Warum sollten 8. Klässler unbedingt an's Seminar kommen?

Sie sollten diese einmalige Gelegenheit nutzen, an diesem wunderschönen Ort mit seiner besonderen Atmosphäre zu leben und gemeinsam mit anderen netten Semis das Abitur zu machen und dabei unheimlich viel über sich und für das Leben zu lernen.  

4. Was unterrichten Sie?

Zensiert.

5. Lustigste / tollste Situation am Semi

Da gibt es viele: gemeinsam auf dem Tiefen See beim Landexamen im Ruderboot, Diskussionen über Gott und die Welt in der Theo-AG, gute Gespräche im Jagdschloss, Rumalbern bei den Mahlzeiten - da kann ich nicht eine Situation herausheben. 

6. Wie ist das Verhältnis von Lehrern und Schülern außerhalb des Unterrichts? 

wertschätzend, offen und freundschaftlich

7. Lieblingsort in Maulbronn und Umgebung

Der Wald hinter dem Kloster. 

8. Kochen am Dienstag: Was sollte ein Seminarist unbedingt mal kochen? 

Tom Yum Gung - thailändische Suppe

9. Was treibt Sie jeden Morgen an, an's Semi zu kommen? 

Meistens die Vorfreude auf den Unterricht und die spannenden Diskussionen und ganz manchmal auch einfach nur der Wecker und das Pflichtgefühl. 

 

Preisverleihung: Küche

Unsere Schule wurde für einen Preis beim Wettbewerb der Schulstiftung in der Evangelischen Kirche Deutschland zum Thema „MahlZeiten gemeinsam gestalten“ nominiert.

Zusammen mit Miriam, Frau Roßwag (Küchenleiterin) und Herrn Keitel fuhr ich nach Hannover um den Preis entgegenzunehmen und zu erfahren, welchen Platz wir belegt hatten. Im großen Tagungsraum des Kirchenamtes der EKD fand die Preisverleihung statt. Wir erhielten Platz 2 und somit ein Preisgeld von 1.000€. Der Jury gefiel, dass wir vor jeder Mahlzeit erst einmal zusammen kommen und gemeinsam zur Ruhe finden. Begonnen wird entweder mit einem Gebet oder mit einem Lied. Das Essen selbst steht in Schüsseln auf jedem einzelnen Tisch, so dass sich jeder selbst schöpfen kann. Diese familiäre Atmosphäre gibt Raum für anregende Gespräche und Diskussionen.

Besonders begeistert war die Jury, dass bei uns auch an die Kranken, die nicht am Essen teilnehmen können, gedacht wird. Sie bekommen ihr eigenes „Krankenessen“ von den Klassenkameraden auf ihr Zimmer gebracht.

Ich habe mich wirklich ausgesprochen darüber gefreut, dass die Küche für ihr großes Engagement für uns mit einem Preis belohnt wurde.

von Louis Krause (Promotion 2013/2017)

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Teaser

Wer bekommt da nicht Lust auf die nächste Aufführung? 

 

Chorprojekt

Aktuelle Bilder aus den Proben in Weikersheim: 

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Baustellenführung

Gespannt versammelten sich am 27.01.17 die Seminaristinnen und Seminaristen um Architekt Rolf Creyaufmüller, der sich netterweise bereit erklärte die unterschiedlichen Promotionen und interessierte Kollegen auf den aktuellsten Stand zu bringen was den Umbau eines Teils des Seminars anbelangt.

Warm eingepackt und vorsichtig betraten wir die altehrwürdigen Klostermauern und konnten unser Seminar mal von einer ganz anderen Seite aus entdecken! Beeindruckend war es das alte Gemäuer zu betrachten, was teilweise freigelegt war, und über schmale provisorische Treppen langsam bis unter das noch teilweise offene Dach zu gelangen. Architekt Rolf Creyaufmüller, welcher mit Bauplänen ausgestattet war, erklärte genau wie sich das Kloster nun wieder bautechnisch weiterentwickelt. Natürlich sei dies auch mit Herausforderungen verbunden, da es durchaus eine besondere Aufgabe sei, einem Gebäude wie dem Kloster Maulbronn gerecht zu werden und sowohl Historisches als auch Modernes mit in den Um- bzw. Ausbau miteinzubeziehen.

Wir löcherten Herrn Creyaufmüller mit Fragen wie: Bleibt historisches Gemäuer sichtbar? Wie viele neue Übzellen wird es geben? Wie groß wird der Musiksaal sein und passt der Flügel überhaupt durch die Tür? Wie genau wird der Lichthof aussehen? Bereitwillig und in aller Ausführlichkeit beantwortete der Architekt unsere Fragen. So konnten wir uns mit etwas Fantasie sodann freudig ein Bild davon machen wie es wohl schon in naher Zukunft aussehen wird.

Wir danken an dieser Stelle Herrn Creyaufmüller nochmals für seine Zeit und Geduld mit uns. Wir freuen uns schon, wenn alles fertig ist.

Meike Heinzelmann

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